Knoblauch – der wunderbare Knofi

In welche Speise gehört die tolle Knolle, die Zehen oder österreichisch auch Zechen denn überhaupt hinein? Ich stelle mir jedoch eine einfachere Frage: wo gehört Knoblauch denn nicht hinein?

Selbstverständlich hat der starke Geschmack in Süßspeisen nichts verloren, doch dann ist es schon nur mehr eine persönliche Entscheidung, denn ob Suppe, Aufstrich, Salat, Brotteig oder Hauptspeise, ein bisschen Knoblauch ist nicht nur gesund, es schmeckt mir auch besser mit der tollen Knolle.

Daher habe ich in meinem Garten viel Knobauch angebaut und die Knollen bereits geerntet. Sie hängen auf einem Wäscheständer zum Trocknen und werden dann von mir -nicht sehr fachmännisch – zu Zöpfen geflochten um sie dann im kühlen, dunklen Keller aufzubewahren.

Im letzten Jahr war die Ernte gut aber bei Weitem nicht für das ganze Jahr ausreichend. Mal schauen wie lange ich mit meiner heurigen Ernte auskomme und wie lange die Knoblauchknollen halten.

Ich liebe Knoblauch im Hummus und in meinen Suppen, ich mag ihn auch im Zupfbrot und auf der Pizza, viele meiner Hauptspeisen verfeinere ich mit Knoblauch. Dazu gehören Kürbis- und alle anderen Gemüsesaucen, Letscho und vieles mehr. Knoblauch ist für mich ein Muss in der Küche. Knoblauch ist auch bei Histaminintoleranz durchwegs verträglich. Er gilt zwar als Liberator, das heisst das vorhandenes Histamin freigesetzt werden kann, doch das muss nicht immer gegen die Verwendung sprechen. Ich bevorzuge Zutaten die von Natur aus histaminarm sind und dann gibt es auch fast keine negativen Reaktionen bezüglich des Histamins.

Mein Tipp: ich gebe noch ein bisschen frischen Knoblauch auf meinen Teller, ich vertrage ihn gut, und mein Mann der an einer starken Histaminintoleranz leidet, bekommt nur ganz wenig Knoblauch im Essen.

Wie sieht das bei euch aus? Wo verwendet ihr gerne Knoblauch?

Bis zum nächsten Mal!

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