Wunderbare Farbenpracht aus dem Garten

Ketchup aus Roten Rüben

Da ich immer wieder gern Neues ausprobiere und Alternativen suche, die mein Partner mit Histaminintolereranz auch gut verträgt, habe ich das Rezept für ein „Ketchup“ aus roten Rüben von der Seite „Smarticular“ heute gleich mal nachgekocht. (https://www.smarticular.net/rote-bete-ketchup-selber-machen/)

Zutaten für das Rezept wie ich es gemacht habe:

  • 1 Rote Rübe
  • 1 Apfel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Zwiebel
  • Rapsöl
  • Kräutersalz
  • etwas Chiliöl
  • 2 El Apfelessig

Zwiebel und Knoblauch kleinschneiden und im Öl anrösten. Die geschnittene Rote Rübe und den Apfel dazugeben, weich dünsten, würzen, pürieren, abschmecken und in Gläser füllen. Schmeckt würzig, erdig, eben nach Roter Rübe. Ich werde damit verschiedene Rezepte und es als Ketchup-Ersatz zu hausgemachten Pommes probieren.

Ringelblumenöl

Für meine Salben benötige ich immer gute Ölauszüge. Da die Ringelblumen wie Unkraut wuchern ernte ich immer wieder Blüten und trockne sie im Haus, am Dachboden oder auch auf der Haustreppe ,wo die Sonnenstrahlen die Mauer aufheizen und die Siebe mit den Blütenblättern schnell trocknen können. Die getrockneten Blütenblätter setze ich in Pflanzenöl an. Ich habe es auch mit frischen Blättern probiert, der Ansatz hat jedoch angefangen zu schimmeln, dieses Risiko gehe ich dieses Jahr nicht ein. Vielleicht finde ich ja mal eine bessere Methode. Falls jemand damit bereits Erfahrungen gemacht hat, bitte zögert nicht und hinterlässt mir einen Kommentar oder eine Nachricht.

Lavendel

Ebenso wie die Ringelblumen trockne ich auch Lavendel. Ich freue mich jedes Jahr auf die Blüten, der Duft erinnert mich an Urlaub und Sonne.

Basilikumpüree

Mein Basilikum, den ich dieses Jahr sehr erfolgreich aus Samen gezogen habe, wächst unheimlich gut. Da sich Basilikum sehr schlecht trocknen oder einfrieren lässt weil er dabei sein Aroma verliert, wähle ich eine Methode, die gut geeignet ist: das Konservieren mit Öl. Das Rezept dazu findet ihr hier:

https://drinnunddrauss.com/2019/07/01/genial-einfach-spaghetti-mit-basilikum-pesto-histaminarm/

Zuckererbsen

So frisch und so knackig kann man Erbsen nur aus dem eigenen Garten haben. Gleich aus der Schote in den Mund, was kann es Besseres geben. Ich blanchiere die ausgelösten Erbsen kurz in kochendem Wasser und schrecke sie sofort in Eiswasser ab um einerseits den Kochprozeß zu stoppen und andererseits die grüne Farbe zu erhalten. So vorbereitet, friere ich die Erbsen in Gläsern ein.

Walderdbeeren

In meinem Garten, auf dem Hügel zum Gemüsegarten breiten sich die Walderdbeeren aus. Ich habe hier natürlich nicht den Ertrag von normalen Erdbeeren vom Beet, doch sind die kleinen, aromatischen Beeren für mich unkomplizierter im Anbau -die Pflanzen vermehren sich ungehemmt überall – und ich liebe den Geschmack. Natürlich esse ich gleich im Garten einige, doch drei, vier mal sind so viele reif, dass ich diese in Gläsern einfriere. Zum Herstellen von Erdbeereis oder ins Joghurt sind die kleinen, zarten Beeren ein Genuss.

Es gibt so viel mehr zu sehen, zu ernten, was für ein Gewinn ist es im eigenen Garten arbeiten zu dürfen. Ich freu mich schon auf Morgen.

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