Wassermelonen-Sushi

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Sushi ganz vegan zu zubereiten. Hier eine der vielen Varianten: Wassermelonen Sushi. Was anfangs sehr seltsam klingt ist wirklich eine super Idee und leicht nach zu machen. Viel benötigt man dazu nicht, ich habe es ausprobiert und bin ein großer Fan vom Melonen-Sushi.

Von einer kernlosen Wassermelone schneidest du Scheiben von einem halben Zentimeter. Diese Scheiben schneidest du in kleinere Stücke, circa 5×7 cm, damit sie später gut auf deinem Reis Platz haben.

Nun benötigst du eine Pfanne und folgende Zutaten für eine würzige Marinade:

  • Sojasauce
  • Knoblauch
  • Raps- oder Olivenöl
  • Chiliöl
  • Pokesauce
  • flüssiges Raucharome

Gib die Zutaten für die Marinade und die Melonenstücke in eine Schüssel und lass das Ganze etwas ziehen. Danach kannst du die Stücke mitsamt der Marinade in eine Pfanne geben. Nun dünste die Stücke bei kleiner Hitze für circa 20-30 Minuten. Drehe die Wassermelone dabei mehrmals um. Nach der Garzeit sollten die Stücke weich und extra würzig sein. Nimm die Melonenstücke aus der Pfanne und lass sie auskühlen.

Bereite einen Sushireis nach der Packungsanleitung zu, lass den Reis ebenfalls auskühlen. Nun kannst du dein Sushi zubereiten, dazu benötigst du Noriblätter und Wasabipaste sowie eine Bambusmatte zum Rollen.

Variante 1

Portioniere und forme deinen Reis mit zwei Esslöffel zu einem kleinen Brocken. Lege ein Stück Wassermelone drauf.

Variante 2

Lege ein Noriblatt auf die Bambusmatte und fülle das untere Drittel mit dem ausgekühlten Sushireis. Darauf verteilst du die Wassermelone und rollst das Ganze mit Hilfe der Matte zu einer festen Rolle. Mit einem scharfen Messer schneidest du die Rolle in Stücke.

Serviere dein Sushi mit Wasabipaste, Sojasauce und eingelegtem Ingwer.

Viel einfacher finde ich jedoch folgende Zubereitung einer Bowl:

Koche einen Reis deiner Wahl, lass ihn auskühlen und fülle eine Portion in eine Bowl. Gib die fertigen Wassermelonenstücke auf den Reis und bestreue sie mit etwas Sesamsamen. Dazu passen verschiedene feine Gemüsestücke wie Gurke, gedünster Brokkoli oder auch Edamame.

Tipps

Achte darauf dass die Stücke recht dünn sind, so garen sie besser durch. Dickere Scheiben behalten auch nach längerer Garzeit den typischen Melonencrunch. Ich finde das nicht störend zudem man diesen „Biß“ im Sushi nicht mehr merkt.

Sei vorsichtig mit dem flüssigen Raucharoma, ein paar Tropfen sind genug. Ein Zuviel vom Raucharoma verdirbt die Marinade.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Bis zum nächsten Mal!

Ein Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s