Selbstgemachte Paprikasauce, eine Pizzasauce – histaminarm und vegan

Paradeis (Tomaten) gehen ja als Hauptzutat in einer Pizzasauce für meinen Partner mit seiner Histaminintoleranz gar nicht, daher musste eine Alternative her. Wir haben aus unserem Garten Pfefferoni und Paprika geerntet und diese verarbeitet. Zuvor waren es gekaufte Gläschen „Paprika-Bruschetta“, die ich als Pizzasauce verwendet habe, das funktionierte auch sehr gut. Und diese Art Aufstrich habe ich dann auch versucht nach zu kochen.

Kleingeschnittene Zwiebeln in reichlich Rapsöl goldgelb anbraten, geschnittene rote Pfefferoni , Paprika dazu geben (es können auch ausschliesslich rote, gelbe, orange Paprika sein) und Knoblauch ebenso fein geschnitten mit anrösten. Alles weich dünsten lassen und mit Salz, Paprika, Oregano und nach Geschmack Chili würzen. Bei Bedarf noch Öl zugeben, damit das Ganze dann in den Gläschen gut mit Öl bedeckt ist. Ich habe einen Teil der Sauce mit dem Pürierstab fein gemixt um eine etwas sämigere Konsistenz zu erreichen. Noch heiss abgefüllt in kleine Twistoff-Gläser, lasse ich die Gläser vollkommen auskühlen und friere das Ganze – gut beschriftet – ein. Denn ohne sterilisieren, kann ich nicht garantieren, dass die Gläser mehr als eine Woche haltbar sind. Im Kühlschrank denke ich, bleibt die Sauce schon eine Zeitlang haltbar, aber gerade für Histamin-Intolerante ist Frische der Lebensmittel das Um und Auf, daher besser einfrieren und bei Bedarf auftauen.

Diese Parikasauce ist auch auf frischem Baguette herrlich, mit veganem Mozzarella und Basilikum hat man dann fast original italienischen Bruschetta.

Gutes Gelingen und guten Appetit!

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