Umdenken: man/frau kann auch ohne – das Wattestäbchen

Wir verwenden seit langem keine Wattestäbchen mehr in unserem Haus. Ein Holzstäben mit einem runden Kopf – war mal ein Essstäbchen – umwickele ich  (noch) mit Watte, aus einer Packung die ich bereits seit einigen Jahren besitze und die nie leer wird, so scheint es.  Oder ich verwende ein sauberes Stück Stoff das ich aus einem alten T-Shirt geschnitten habe und spanne den Stoff über das Stäbchen. Die Stoffvariante bevorzuge ich rein vom Gefühl her und auch da ich damit keinen Abfall produziere. Mit diesem Riesenstäbchen kann ich nun den äußeren Teil meiner Ohren reinigen, wenn ich nach dem Duschen das Gefühl habe, dass ein Zipfel vom Handtuch nicht reicht. Auch beim Schminken verwende ich dieses Stäbchen. Nach Gebrauch werfe ich den Stofffleck in eine kleine Schachtel. Hab ich dann einige zusammen, wasche ich die Fleckerl mit den Handtüchern zusammen und verwende sie wieder. Ich gebe meine kleinen Stofffleckerl in einen Kopfpolster- überzug und dann erst in die Waschmaschine, damit sie nicht verloren gehen. Es gibt natürlich Alternativen zu meiner DIY-Lösung, aber mein Ziel ist es, alles zu verwenden was bereits in meinem Haushalt vorhanden ist und möglichst nichts neu kaufen. Daher: Essstäbchen und T-Shirts – voilà- ergibt  „Wattestäbchen deluxe“

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