Minimaler Konsum und das freiwillig, mit Freude, ohne jegliches Gefühl des Verzichts. Ich lebe mit dem geringsten negativen Einfluss auf meine gesamte Umwelt der mir persönlich zu diesem Zeitpunkt möglich ist. Da sind alle Bereiche betroffen und es ist nicht nur meine Pflicht sondern auch mein Hobby geworden meine Gewohnheiten umzustellen. Ich koche, backe, nähe, baue im Garten, Folientunnel und Glashaus an, sammle Wildkräuter und Wildgemüse sowie Pilze, habe eigene Hühner und versuche selber zu machen, was ich selber machen kann, wir reparieren wenn irgendwie möglich und fliegen nicht in den Urlaub (als ob ich mit der vielen Arbeit in Haus, Garten und mit den Hühnern jemals wieder in Urlaub fliegen würde).
Wir essen vorwiegend vollwertig-vegan. Jede Anschaffung, jeder Einkauf wird überlegt. Was sich für uns schon fast von selbst versteht ist, dass wir Werbung und Verpackung vermeiden, Ökostrom beziehen und möglichst nur saisonal, regional und Bio einkaufen. Ich versorge meine erwachsenen Kinder aus meinem Garten mit. Ich hoffe, durch meine Motivation und mein Vor-Leben möglichst viele Menschen in meiner Umgebung mitzureißen.
Hier ein paar Inspirationen aus meinem Alltag:

Histaminarme Pizza 
Meine Bruschetta-Variation

Kräutersalz 
Apfelringe im Dörrapaarat 
Apfelessig-Ansatz 
Gewürzmischung für Golden Milk 
frisches Bio-Roggensauerteigbrot

Kastanienwaschmittel 
gehäkelter Abwaschschwamm 
Badebomben 
Badesalz mit ätherischen Ölen 
Roll on-Deo mit Natron und Stärke

Aloeblätter für die Hautpflege 
Ringelblumenöl 
Ringelblumensalbe

Brotreste fürs nächste Brotbacken 
Zwiebelschalen zum Eierfärben 
Kaffeesatz als Pflanzendünger 
Eierschalen – zerkleinert als Kalkquelle für meine Hühner

WC-Tabs 
Luffaschwämme und Tawashi fürs Geschirr 
selbstgemachte Flaschenbürste mit Luffaschwamm


Ich hoffe, meine Selbstversuche aus Heim und Garten motivieren euch zum Selbermachen. Einige Links zu meinen Projekten findet ihr unten.
Bis zum nächsten Mal.
Brigitte
Links zu einigen meiner Blogposts:
https://drinnunddrauss.com/2019/06/23/tawashi-oder-wie-eine-strumpfhose-jetzt-mein-geschirr-wascht/
https://drinnunddrauss.com/2019/05/12/histaminarm-kochen-gemuselasagne/
https://drinnunddrauss.com/2019/07/01/genial-einfach-spaghetti-mit-basilikum-pesto-histaminarm/
https://drinnunddrauss.com/2019/09/29/spatzle-histaminarm/
https://drinnunddrauss.com/2019/07/21/garantiert-wirksam-duftendes-natron-deo/
https://drinnunddrauss.com/2019/07/14/alles-fur-den-abfluss/
https://drinnunddrauss.com/2018/12/23/geschenksverpackung-zero-waste/






Liebe Brigitte, ich bin ein großer Fan von deinem Blog, aber noch viel mehr von deiner Lebensweise. Dort möcht ich auch hin. Ich bin zwar am Weg, aber du bist mir einen riesengroßen Schritt voraus. Ich selbst schreibe einen privaten Blog für meine Freundinnen, vielleicht darf ich dich dazu einladen (e-Mail-Adresse?), um mal hineinzulesen, was bei uns so an der Tagesordnung steht. Viel selbst machen, alles aufbrauchen, basteln aus Receyclingmaterialien. lg Sabine (aus Wien)
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So, nach der Lektüre eines Servus-Heftes zum Thema Brotbacken versteh ich auch, wie du das alte Brot verwendest beim Brotbacken (gerieben und wiederverarbeitet). Super!!!👍👍👍
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ja, das gibt dem Brot noch ein bisschen mehr Feuchtigkeit. Ich hab aber auch schon ganze, trockene Brotstücke eingeweicht, püriert und dann als Flüssigkeit zum Brotmehl gegeben. Funktioniert auch sehr gut 🙂
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