Minimaler Konsum – der Weg zum nachhaltigen Leben?

Minimaler Konsum und das freiwillig, mit Freude, ohne jegliches Gefühl des Verzichts. Ich lebe mit dem geringsten negativen Einfluss auf meine gesamte Umwelt der mir persönlich zu diesem Zeitpunkt möglich ist. Da sind alle Bereiche betroffen und es ist nicht nur meine Pflicht sondern auch mein Hobby geworden meine Gewohnheiten umzustellen. Ich koche, backe, nähe, baue im Garten, Folientunnel und Glashaus an, sammle Wildkräuter und Wildgemüse sowie Pilze, habe eigene Hühner und versuche selber zu machen, was ich selber machen kann, wir reparieren wenn irgendwie möglich und fliegen nicht in den Urlaub (als ob ich mit der vielen Arbeit in Haus, Garten und mit den Hühnern jemals wieder in Urlaub fliegen würde).

Wir essen vorwiegend vollwertig-vegan. Jede Anschaffung, jeder Einkauf wird überlegt. Was sich für uns schon fast von selbst versteht ist, dass wir Werbung und Verpackung vermeiden, Ökostrom haben und möglichst nur saisonal, regional und Bio einkaufen. Ich versorge meine erwachsenen Kinder aus meinem Garten mit. Ich hoffe durch meine Motivation und mein Vor-Leben möglichst viele Menschen in meiner Umgebung mitzureißen.

Hier ein paar Inspirationen aus meinem Alltag:

Die schönste Ochsenherz-Tomate dieses Jahr.
Mein geliebter Garten.

Ich hoffe, meine Selbstversuche aus Heim und Garten motivieren euch zum Selbermachen. Einige Links zu meinen Projekten findet ihr unten.

Bis zum nächsten Mal.

https://drinnunddrauss.com/2019/06/23/tawashi-oder-wie-eine-strumpfhose-jetzt-mein-geschirr-wascht/

https://drinnunddrauss.com/2019/05/12/histaminarm-kochen-gemuselasagne/

https://drinnunddrauss.com/2019/07/01/genial-einfach-spaghetti-mit-basilikum-pesto-histaminarm/

https://drinnunddrauss.com/2019/09/29/spatzle-histaminarm/

https://drinnunddrauss.com/2019/07/21/garantiert-wirksam-duftendes-natron-deo/

https://drinnunddrauss.com/2019/07/14/alles-fur-den-abfluss/

https://drinnunddrauss.com/2018/12/23/geschenksverpackung-zero-waste/

https://drinnunddrauss.com/2018/12/30/baden-ohne-chemie/

3 Gedanken zu „Minimaler Konsum – der Weg zum nachhaltigen Leben?

  1. Liebe Brigitte, ich bin ein großer Fan von deinem Blog, aber noch viel mehr von deiner Lebensweise. Dort möcht ich auch hin. Ich bin zwar am Weg, aber du bist mir einen riesengroßen Schritt voraus. Ich selbst schreibe einen privaten Blog für meine Freundinnen, vielleicht darf ich dich dazu einladen (e-Mail-Adresse?), um mal hineinzulesen, was bei uns so an der Tagesordnung steht. Viel selbst machen, alles aufbrauchen, basteln aus Receyclingmaterialien. lg Sabine (aus Wien)

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    1. ja, das gibt dem Brot noch ein bisschen mehr Feuchtigkeit. Ich hab aber auch schon ganze, trockene Brotstücke eingeweicht, püriert und dann als Flüssigkeit zum Brotmehl gegeben. Funktioniert auch sehr gut 🙂

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